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Absolutismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 2. Juli 2021, 07:03 Uhr

König Ludwig der Vierzehnte war ein absoluter Herrscher.

Absolutismus nennt man eine bestimmte Epoche in der Neuzeit.
Es war also ein bestimmter Zeit-Abschnitt.
Die Zeit des Absolutismus war im 17. und 18. Jahrhundert.

Der Absolutismus war eine bestimmte Art zu herrschen:
Ein einziger Mensch machte die Gesetze für einen Staat, ohne andere zu fragen.
Dieser Mensch war ein König oder ein Diktator.

Ludwig der Vierzehnte war ein solcher König in Frankreich.
Er glaubte, dass Gott selbst ihn zum König gemacht hatte.
Er war auch der höchste Richter.
Er brauchte niemandem etwas zu begründen und hatte immer recht, denn er war ja von Gott eingesetzt.
Viele andere Herrscher in Europa ahmten das nach.

In der Französischen Revolution nach dem Jahr 1789 wurde der übernächste König gestürzt.
Es war Ludwig der Sechzehnte.
Damit ging die Zeit des Absolutismus langsam zu Ende.
Nach diesem Umbruch konnten in immer mehr Ländern Europas die Bürger in der Politik mit bestimmen.
Seit dem 20. Jahrhundert sind die meisten Staaten in Europa Republiken.
Doch noch heute gibt es absolute Herrscher, die ohne Parlament regieren.

Zur Zeit des Absolutismus gab es auch eine bestimmte Art der Kunst.
Es ist der Barock.



Mehr über „Absolutismus“ findest du auch im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Frag Finn.

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