Antisemitismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 23. Oktober 2021, 09:53 Uhr

Auf diesem jüdischen Grab hat jemand hat einen bösen Spruch geschrieben und Symbole gemalt.

Antisemitismus ist Feindschaft gegen Juden.
Antisemiten denken, dass Juden böse Menschen sind.
Manche Antisemiten haben nur eine schlechte Meinung von Juden.
Andere Antisemiten verlangen, dass Juden getötet werden.
Ein deutsches Wort ist Juden-Feindschaft.

Schon im Altertum gab es Menschen, die gegen Juden waren.
Ihrer Meinung nach duldeten die Juden keine anderen Götter, weil die Juden nur einen einzigen Gott anerkennen wollten.
Im Mittelalter warf man den Juden vor, dass sie keine Christen waren.
Die Juden hatten andere Sitten und Gesetze.
Sie hätten auch Jesus getötet.

Später, in den Jahren nach 1800, kam noch ein anderer Grund hinzu, gegen Juden zu sein:
Einige Menschen sagten, die Juden seien eine andere Rasse, und zwar eine gefährliche.
Juden wollten angeblich die gesamte Welt beherrschen.
Das nennt man den rassischen Antisemitismus.
Er ist ähnlich wie der Rassismus.

Ein solcher Antisemit war auch Adolf Hitler.
Seine National-Sozialisten regierten in Deutschland in den Jahren von 1933 bis 1945.
Sie behandelten erst die deutschen Juden schlecht und ermordeten dann sechs Millionen Juden aus ganz Europa.
Man kennt dieses Verbrechen heute vor allem unter dem Begriff Holocaust.



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