Ballett

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Mal kurz hinein-geschaut in das bekannteste Ballett „Schwanensee“.

Ballett ist ein Tanz auf der Bühne.
Er ist also nicht für die Tänzer selber gemacht, sondern für die Zuschauer.

Es gibt verschiedene Arten von Ballett-Aufführungen.
Das Ballett kann das Wichtigste sein und die Musik ist nur die Begleitung dazu.
Das passiert zum Beispiel in einem Ballett-Abend.
Ballett kann aber auch nur in einem Teil einer Musik-Aufführung getanzt werden.
So ist es zum Beispiel in einer Oper.

Im Ballett sind die Kostüme sehr wichtig.
Das sind die Kleider.
Sie wurden im Lauf der Zeit immer kürzer und leichter.
So konnten sich die Tänzer darin auch immer besser bewegen.
Zudem kann man einzelne Rollen besser erkennen, zum Beispiel die Schwäne.
Die spielen die Haupt-Rollen im wohl bekanntesten Ballettstück „Schwanensee“.

Ballett muss man sehr lange üben.
Am besten fängt man schon im Kinder-Garten damit an.

Es gibt zwei Arten von Übungen:
Für die eine braucht man eine Stange an der Wand, die „Barre.
Man sagt ungefähr „Baar“.
Die zweite Übungsart macht man in der Mitte des Raums.
Das Fach-Wort dafür ist „Milieu“.
Man sagt ungefähr „Miliö“.

Es geht darum, sicher und gerade zu stehen, auch auf einem Bein.
Das ist gar nicht so einfach.
Dann kommen verschiedene Schritte und kleine, schnelle Sprünge hinzu.
Dann die großen Sprünge.
Man übt also vorerst keine ganzen Stücke, sondern nur einzelne Teile.



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