Buddhismus: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Phra Buddha Jinaraj - Phitsanulok.jpg|mini|In einem [[Tempel]] im asiatischen Land [[Thailand]]: Die große [[Gold|goldene]] [[Statue]] zeigt Buddha.]]
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[[Datei:Phra Buddha Jinaraj - Phitsanulok.jpg|mini|In einem Tempel in Thailand:<br/>Die große [[Gold|goldene]] [[Statue]] von Buddha<br/>]]
Der Buddhismus ist eine Lehre aus [[Asien]]. Manche Menschen sehen im Buddhismus eine Art [[Religion]]. Für andere ist er eine [[Philosophie]], eine Idee davon, wie man richtig leben soll. Den [[Name]]n hat der Buddhismus von „[[Buddha]]“: So wurde Siddharta Gautama von seinen Anhängern genannt.
 
  
Für Gautama und seine Anhänger ist es wichtig, dass man Gutes im Leben tut und anderen [[Mensch]]en und [[Tiere]]n kein Leid zufügt. Wenn die Menschen sich nicht an ihren Besitz klammern, dann fällt es ihnen leichter. Das Ziel ist die Erleuchtung, das Nirvana: Man begehrt nichts mehr und leidet nicht mehr. Das gelingt nur sehr wenigen Menschen.
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Der Buddhismus ist eine Lehre aus [[Asien]].
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<br/>Manche Menschen sehen im Buddhismus eine Art [[Religion]].
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<br/>Für andere ist es eine [[Philosophie]].
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<br/>Das ist eine Idee davon, wie man richtig leben soll.
  
Buddhisten glauben an die Wiedergeburt. Tiere und Menschen sterben, aber sie haben eine Art Seele. Nach dem Tod wird man wieder geboren, als ein anderer Mensch oder auch als ein anderes Tier. Wer das Nirvana erreicht hat, wird nicht wieder geboren.
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Den [[Name]]n hat der Buddhismus von „[[Buddha]]“.
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<br/>So wurde Siddharta Gautama von seinen Anhängern genannt.
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<br/>Er hat diese Lehre als erster verkündet.
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<br/>Im Buddhismus gibt es keine [[Gott|Götter]].
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<br/>Dies ist somit anders als im[[Christentum]], im [[Islam]] oder im [[Hinduismus]].
  
Wie man das Nirvana erreicht, und wie man gut leben soll, darüber gibt es verschiedene Ansichten. Daher gibt es nicht nur einen einzigen Buddhismus, sondern verschiedene Richtungen oder Schulen. Am weitesten verbreitet ist Mahayana, das Große Fahrzeug. Diese Richtung möchte möglichst viele Menschen zur Erleuchtung bringen. Ein Bodhisattva ist jemand, der anderen dabei hilft.
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Für Gautama und seine Anhänger ist dies wichtig:
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<br/>Man soll Gutes im Leben tun und anderen [[Mensch]]en und [[Tiere]]n kein Leid zufügen.  
  
Anders als das [[Christentum]] oder der [[Hinduismus]] kennt der Buddhismus an sich keine [[Gott|Götter]]. Dazu hatte Gautama keine Meinung: Wenn jemand erleuchtet werden will, muss er selbst etwas dazu tun, ein Gott kann ihm nicht helfen. Aber in den Geschichten der Buddhisten kommen manchmal auch Götter vor.
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Buddhisten glauben an die Wieder-[[Geburt]].
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<br/>Tiere und Menschen sterben, aber sie haben eine Art [[Seele]].
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<br/>Nach dem [[Tod]] wird die [[Seele]] wieder geboren.
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<br/>Als ein anderer Mensch oder auch als ein anderes Tier.
  
== Wo leben Buddhisten? ==
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Auf der Welt gibt es etwa 500 [[Million]]en Menschen, die sich als Buddhisten sehen.  
[[Datei:Preah Pithu T Monks - Siem Reap.jpg|mini|Diese Jungen sind [[Mönch]]e in einem Tempel, der zu Angkor gehört. Das ist eine alte Stadt in Kambodscha.]]
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<br/>Etwa die Hälfte davon leben in [[China]].
Auf der Welt gibt es etwa 500 [[Million]]en Menschen, die sich als Buddhisten sehen. Etwa die Hälfte davon leben in [[China]]. In einigen Ländern bilden die Buddhisten bei weitem die Mehrheit: vor allem in [[Thailand]] und [[Kambodscha]], auch in Burma und [[Bhutan]]. In Bhutan und einigen anderen Ländern ist der Buddhismus sogar die Religion des [[Staat]]es.
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<br/>In [[Deutschland]] gibt es etwa 250.000 Buddhisten, in der [[Schweiz]] 20.000 und in [[Österreich]] 10.000.
  
[[Japan]] ist ein besonderer Fall. Je nach dem, wie man die Leute fragt, gibt es dort mehr oder weniger Buddhisten. Manche Umfragen zeigen, dass ein Drittel Buddhisten sind, andere, dass es zwei Drittel sind. Wenn jemand in Japan [[Grab|begraben]] wird, dann fast immer nach den Sitten der Buddhisten. Viele Japaner [[Gebet|beten]] zu Göttern und [[Vorfahren]]. Das ist im Buddhismus erlaubt.
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Buddhisten leben auch auf anderen Kontinenten. Viele von ihnen sind Menschen, die ursprünglich aus Asien gekommen sind. Aber auch sonst haben Menschen den Buddhismus kennen gelernt und übernommen. Oft haben sie den Buddhismus etwas geändert, damit er besser zu ihrer Kultur passt. In [[Deutschland]] gibt es etwa 250.000 Buddhisten, in der [[Schweiz]] 20.000 und in [[Österreich]] 10.000.
 
 
 
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Datei:Chinese Buddhist Monks Ceremony Hangzhou.jpeg|Buddhistische [[Mönch]]e in [[China]].
 
Datei:Avalokitesvara Gandhara Musée Guimet 2418 1.jpg|Der Bodhisattva Avalokitesvara: Diese Statue aus [[Bronze]] ist etwa 1800 Jahre alt.
 
Datei:Monywa-shwezigon-paya-d01.jpg|Eine Statue von Buddha in [[Myanmar]].
 
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Aktuelle Version vom 25. Februar 2022, 10:18 Uhr

In einem Tempel in Thailand:
Die große goldene Statue von Buddha

Der Buddhismus ist eine Lehre aus Asien.
Manche Menschen sehen im Buddhismus eine Art Religion.
Für andere ist es eine Philosophie.
Das ist eine Idee davon, wie man richtig leben soll.

Den Namen hat der Buddhismus von „Buddha“.
So wurde Siddharta Gautama von seinen Anhängern genannt.
Er hat diese Lehre als erster verkündet.
Im Buddhismus gibt es keine Götter.
Dies ist somit anders als imChristentum, im Islam oder im Hinduismus.

Für Gautama und seine Anhänger ist dies wichtig:
Man soll Gutes im Leben tun und anderen Menschen und Tieren kein Leid zufügen.

Buddhisten glauben an die Wieder-Geburt.
Tiere und Menschen sterben, aber sie haben eine Art Seele.
Nach dem Tod wird die Seele wieder geboren.
Als ein anderer Mensch oder auch als ein anderes Tier.

Auf der Welt gibt es etwa 500 Millionen Menschen, die sich als Buddhisten sehen.
Etwa die Hälfte davon leben in China.
In Deutschland gibt es etwa 250.000 Buddhisten, in der Schweiz 20.000 und in Österreich 10.000.



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