Damaskus

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Ein Blick über die Stadt Damaskus.
Das war einige Jahre bevor der Krieg aus-brach.

Damaskus ist die Haupt-Stadt von Syrien.
Früher hatte sie knapp zwei Millionen Einwohner.
Doch im Jahr 2011 begann ein Bürger-Krieg.
Wegen des Krieges weiß man nicht, wie viele es heute sind.
Viele Menschen haben die Stadt verlassen und sind auf der Flucht.

Damaskus liegt in einer trockenen Gegend am Fuß des Berges Dschabal Qasyun.
Dort ist die Oase Ghuta, die vom Fluss Barada bewässert wird.
Diese Oase war wichtig für die Entstehung einer so großen Stadt.

Damaskus ist eine der ältesten Städte der Welt.
In der Alt-Stadt stehen noch viele Gebäude aus dem Altertum und aus dem Mittel-Alter.
Deshalb steht die Stadt unter einem besonderen Schutz.
Das macht eine Art Verein, nämlich die UNESCO.
Im Bürger-Krieg wurde aber trotzdem vieles in der Stadt zerstört.

Damaskus war schon immer ein Ort der Religionen.
In der Bibel spielt die Stadt mehrmals eine Rolle.
Die größte Moschee der Stadt ist die Omajjaden-Moschee.
Sie ist eine der ältesten Moscheen, die es gibt und für den Islam sehr wichtig.
Zuvor war sie eine christliche Kirche, die Johannes dem Täufer geweiht war.
Noch heute befindet sich in der Moschee ein Schrein mit den Knochen des Heiligen.



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