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Flusspferd: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Ziko van Dijk verschob Seite Entwurf:Flusspferd nach Flusspferd)
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Version vom 19. April 2015, 17:44 Uhr

Flusspferde an einer Wasserstelle in Tansania in Ostafrika.

Flusspferde sind Säugetiere. Außer den Elefanten sind sie die schwersten Tiere, die auf dem Land leben. Man nennt sie auch Nilpferde oder Hippopotamus. Sie leben in Afrika, meist südlich der Wüste Sahara. Nilpferde sind vom Aussterben bedroht.

Der Kopf des Nilpferdes ist groß und wuchtig mit einer Schnauze, die vorne sehr breit ist. Das Nilpferd kann bis zu 5 Meter lang werden und wiegt bis zu 4500 Kilogramm, etwa so viel wie vier kleine Autos. Zwergnilpferde hingegen werden bis zu 1,5 Meter lang und können bis zu 1000 Kilogramm wiegen.

Nilpferde liegen tagsüber meist im Wasser oder verbringen ihre Zeit in der Nähe des Wassers. Sie tauchen gern, und oft ragen nur noch Augen, Nasenlöcher und Ohren aus dem Wasser. Obwohl sie bestens an das Leben im Wasser angepasst sind, können sie nicht schwimmen. Nilpferde laufen am Grund des Wassers entlang oder lassen sich treiben. Sie halten es bis zu drei Minuten unter Wasser aus, ohne Luft holen zu müssen.

Die Schnauze des Flusspferds ist so breit, weil die großen Eckzähne hineinpassen müssen.

Flusspferde sind Pflanzenfresser. Nachts gehen sie an Land, um zu fressen. Dafür und für die Nahrungssuche brauchen sie bis zu 6 Stunden. Das Gras rupfen sie mit den Lippen ab. Nilpferde haben sehr große Eckzähne, die aber benutzen sie nur bei Kämpfen. Deshalb sind sie sehr gefährlich.