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Hamster

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Version vom 16. September 2020, 17:58 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „Nahrung“ durch „Ernährung“)
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Der Feldhamster lebt bei uns auch in der freien Natur.

Der Hamster ist ein Nagetier.
Er ist nahe verwandt mit der Maus.
Er ist auch etwa so groß wie eine Maus.
Bei uns ist der Hamster vor allem als Haustier bekannt.
Die meisten sind Goldhamster.
In der Natur gibt es bei uns nur den Feldhamster.

Hamster haben ein dichtes und weiches Fell.
Das Fell ist braun oder grau.
Einmalig sind bei den Hamstern die riesigen Backentaschen.
Darin schleppen sie ihre Ernährung für den Winter in ihren Bau.

Der größte Hamster ist unser Feldhamster.
Er kann etwa 30 Zentimeter lang werden.
So lang ist ein Lineal in der Schule.
Er wird auch über ein halbes Kilogramm schwer.

Hamster wohnen eigentlich in Höhlen.
Mit den Vorderpfoten können sie gut graben.
Aber auch klettern, Ernährung festhalten und ihr Fell pflegen können sie mit den Vorderpfoten.
An den Hinterpfoten haben die Hamster große Ballen.
Die helfen ihnen zusätzlich beim Klettern.

Hamster fressen meistens Pflanzen.
Am liebsten mögen sie Samen, Getreide oder Gemüse aus einem Garten.
Hamster schlafen meistens am Tag.
In der Nacht sind sie wach.
Sie sehen auch nicht sehr gut.
Sie spüren aber vieles mit ihren Tasthaaren, so wie die Katze.
Die größeren Hamster machen einen richtigen Winterschlaf.
Die kleineren schlafen nur zwischendurch mal.

Eine Hamster-Mutter hat immer ein paar Junge aufs Mal.
Die trinken dann Milch bei ihrer Mutter.



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