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Hiob: Unterschied zwischen den Versionen

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(zum Artikel gemacht, kk)
K (Textersetzung - „Freund“ durch „Freund“)
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<br/>Seine Familie stirbt, als sein Haus einstürzt.  
<br/>Seine Familie stirbt, als sein Haus einstürzt.  


Hiob spricht viel mit seinen Freunden darüber.
Hiob spricht viel mit seinen [[Freundschaft|Freund]]en darüber.
<br/>Häufig klagt er über sein Leid und die Freunde machen ihm Vorwürfe:
<br/>Häufig klagt er über sein Leid und die [[Freundschaft|Freund]]e machen ihm Vorwürfe:
<br/>Wenn er leiden muss, muss das bedeuten, dass er selbst etwas Schlechtes getan hat.
<br/>Wenn er leiden muss, muss das bedeuten, dass er selbst etwas Schlechtes getan hat.
<br/>Hiob zweifelt, verliert aber nicht seinen Glauben und will Gott trotzdem weiter dienen.
<br/>Hiob zweifelt, verliert aber nicht seinen Glauben und will Gott trotzdem weiter dienen.

Version vom 24. Oktober 2022, 04:53 Uhr

Eine Zeichnung von Hiob.
Der Zeichner selbst hat aber Hiob nie gesehen.

Hiob oder Ijob ist ein Prophet aus der Bibel.
Ein Prophet glaubt, dass er die Stimme Gottes hören kann.
Im ersten Teil der Bibel gibt es ein Buch, das die Geschichte von Hiob erzählt.
Hiobs Geschichte erzählt, dass man selbst in schwierigen Zeiten seinen Glauben an Gott behalten soll.

Hiob wohnt in Uz.
Wo genau das liegt, weiß man nicht.
Hiob ist ein reicher Mann, mit einer großen Familie.
Er glaubt fest an Gott und tut viel Gutes für seine Mitmenschen, weil er Gott gehorchen möchte.

Eines Tages spricht der Teufel zu Gott.
Er sagt: Hiob dient Gott nur, weil Gott ihn beschützt.
Würde Gott ihn nicht mehr beschützen, so würde Hiob aufhören, ihm zu dienen.
Gott ist sich sicher, dass Hiob ihm auch sonst dienen würde.
Darum erlaubt er dem Teufel, Hiob zu prüfen.

Der Teufel tut Hiob viele schlimme Dinge an:
Er sorgt dafür, das seine Haustiere gestohlen werden.
Auch seine Diener sterben.
Schlimme Schmerzen plagen Hiob.
Seine Familie stirbt, als sein Haus einstürzt.

Hiob spricht viel mit seinen Freunden darüber.
Häufig klagt er über sein Leid und die Freunde machen ihm Vorwürfe:
Wenn er leiden muss, muss das bedeuten, dass er selbst etwas Schlechtes getan hat.
Hiob zweifelt, verliert aber nicht seinen Glauben und will Gott trotzdem weiter dienen.

Eines Tages erscheint Gott bei Hiob.
Er bedankt sich, dass er ihm trotz allem treu geblieben ist.
Als Belohnung segnet Gott ihn und schenkt ihm eine langes, glückliches Leben.



Mehr über „Hiob“ findest du auch im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Frag Finn.

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