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Industrielle Revolution

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Ein Blick in eine Maschinen-Halle in einer Fabrik.
Zu solchen Dingen kam es wegen der Industriellen Revolution.

Die Industrielle Revolution ist ein Zeit-Abschnitt in der Geschichte.
In dieser Zeit wurden viele Maschinen erfunden.
Fabriken wurden aufgebaut.
Es gab auch viele Berg-Werke.
Diese große Veränderung nannte man eine Revolution.

Zuerst begann die Industrielle Revolution in England, um das Jahr 1750.
Damals wurde die Dampf-Maschine erfunden.
Damit trieb man zum Beispiel Web-Stühle an.
Web-Stühle konnten Fäden zu Stoff verweben.
Das ging viel schneller als von Hand.
Auch viele andere Maschinen wurden nun mit Dampfmaschinen angetrieben.

Mit der Dampfmaschine gab es auch die Eisen-Bahn.
Die war viel schneller als die Pferde-Kutsche.
Sie konnte auch mehr Menschen und Dinge mitnehmen.
Neu gab es auch die Telegrafie.
Das war so ähnlich wie heute SMS oder WhatsApp.

Für die Bauernhöfe baute man bessere Pflüge.
Damit konnte man den Erd-Boden tiefer umgraben.
Es gab auch neue Dünger, damit die Pflanzen schneller wuchsen.
Dadurch wurden die Dinge billiger, zum Beispiel Kartoffeln.

Viele Menschen fanden eine Stelle in einer Fabrik.
Dadurch erhielten sie einen Lohn.
Aber auch viele Kinder mussten dort arbeiten.
Die konnten dann nicht zur Schule gehen.

Viele Kommunisten glaubten, dass die Menschen dadurch ärmer würden.
Die Arbeiter verdienten nämlich nicht viel Geld.
Aber viele hatten keine andere Wahl.



Der Text zu „Industrielle Revolution“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.