Mobbing: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 1. Juli 2021, 22:30 Uhr

Klexikon K.png Sorgentelefone für Kinder  


Mobbing bedeutet, dass mehrere Menschen einem einzelnen das Leben schwer machen.
Das kann bedeuten, dass jemand andauernd belästigt, beschimpft oder auf andere Weise geärgert wird.
Typisch für Mobbing ist es, etwas Falsches über jemanden zu behaupten.
Oder jemand wird ständig kritisiert.
Oder man spricht absichtlich nicht mehr mit jemandem.
Das kann in der Schule passieren, an der Arbeit oder im Sport-Verein.

Besonders ist das Mobbing im Internet.
Das nennt man Cyber-Mobbing.
Das wird wie „Seiber-Mobbing“ ausgesprochen.
Da schreibt zum Beispiel jemand, dass er eine Person doof findet.
Ein anderer liest das und schreibt noch eine Beleidigung dazu.
Noch ein anderer schickt das ganze an andere weiter.
Derjenige, über den alle geschrieben haben, wird dann in der Schule schräg angesehen.
Meistens weiß er nicht einmal warum.

Selber kann man gegen Mobbing nicht viel tun.
Am besten ruft man gleich einen Erwachsenen zu Hilfe.
Das können die Eltern sein oder ein Lehrer.
Heute wissen die Lehrer, dass es Mobbing gibt.
Sie haben Tricks, was sie an den Mobbern tun können, ohne dem Gemobbten das Leben noch schwerer zu machen.
Der soll ja nicht als „Petze“ dastehen.

Es gibt auch Hilfe am Telefon.
Die Nummern stehen im Kasten rechts.

Mobber sollten sich zunächst einmal über-legen, warum sie das tun.
Dann sollten sie sich vor-stellen, wie es dem anderen geht, wenn er gemobbt wird.
Das Mobbing bringt schlechte Stimmung für alle.
Es schafft keine echten Freund-schaften.
Man sollte damit aufhören.
Wenn man richtig stark ist, sollte man sich bei dem, den man gemobbt habt, entschuldigen.
Das fällt nicht leicht, aber es geht.



Der Text zu „Mobbing“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.