Schaltjahr: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 13. August 2022, 00:00 Uhr

So soll Julius Cäsar ausgesehen haben.
Er führte den Kalender mit dem Schalt-Jahr ein.

Ein normales Jahr hat 365 Tage.
Alle vier Jahre gibt es aber ein Schalt-Jahr mit 366 Tagen.
Das liegt daran, dass die Erde nicht genau 365 Tage braucht, um einmal um die Sonne zu wandern.
Sie braucht ungefähr einen Viertel-Tag mehr.
Alle vier Jahre kommt so ein ganzer Tag zusammen.

Damit unser Kalender trotzdem „stimmt“, wird alle vier Jahre ein zusätzlicher Tag eingeschoben.
Das ist der 29. Februar, den es sonst nicht gibt.
Menschen, die an einem 29. Februar geboren sind, haben deshalb nur alle vier Jahre Geburtstag.
In den anderen Jahren feiern aber die meisten ihren Geburtstag am 1. März.

Ganz genau stimmt dann aber die Rechnung immer noch nicht.
Die Erde braucht nämlich nicht genau 365 Tage und sechs Stunden, um um die Erde zu wandern.
Sie braucht etwas weniger.

Das muss man wieder korrigieren.
Deshalb gibt es alle 100 Jahre kein Schaltjahr.
Dies geschieht in den Jahren 1800, 1900 2000, 2100 und so weiter.
Dann gibt es also keinen zusätzlichen Schalttag.



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