Strauß: Unterschied zwischen den Versionen

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Straußen-Weibchen scharren eine riesige Vertiefung im Sand.
 
Straußen-Weibchen scharren eine riesige Vertiefung im Sand.

Version vom 20. Februar 2020, 17:59 Uhr

Ein Strauß in der afrikanischen Wildnis.
Seine starken Beine zeigen an, wie schnell er laufen kann.
Dafür kann er nicht fliegen.

Der Strauß ist ein Lauf-Vogel.
Er lebt heute nur noch in Afrika.
In Asien wurde er ausgerottet.
Die Menschen mögen seine Federn, sein Fleisch und seine Haut.
Daraus machen sie Leder.

Die Männchen heißen Hähne.
Die Weibchen heißen Hennen.
Die Jungtiere heißen Küken.
Das ist so wie bei unseren Hühnern.

Die Straußenmännchen werden größer als die größten Menschen.
Sie werden auch fast doppelt so schwer.
Der Strauß kann so schnell laufen wie bei uns ein Auto durch die Stadt fahren darf.
Das hält er eine halbe Stunde lang durch.
Fliegen kann der Strauß nicht.
Er braucht seine Flügel, um beim Laufen das Gleichgewicht zu halten.

Strauße leben meist in der Savanne.
Dort gibt es nur wenig Wasser und Büsche.
Bäume gibt es fast keine.
Strauße fressen meist Pflanzen.
Manchmal fressen sie auch Insekten.

Ihre wichtigsten Feinde sind Löwen und Leoparden.
Vor denen laufen sie davon oder treten sie mit den Beinen.
Das kann sogar einen Löwen töten.
Es stimmt aber nicht, dass Strauße den Kopf in den Sand stecken.

Straußen-Weibchen scharren eine riesige Vertiefung im Sand.
Dort legt die ganze Gruppe ihre Eier hinein.
Es kann bis zu 80 Eier geben.

Die Küken schlüpfen nach sechs Wochen.
Die Eltern schützen die Küken mit den Flügeln vor der Sonne oder vor Regen.
Am dritten Tag unternehmen sie bereits gemeinsame Spaziergänge.



Der Text zu „Strauß“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.