Sturmflut

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Version vom 9. November 2021, 20:26 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge) (Didaktisch reduziert)
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So hohe Wellen gab es beim Orkan Tilo an der Nors-See.

Eine Sturmflut ist ein besonders hohes Hoch-Wasser.
Es entsteht, wenn während der normalen Flut zusätzliche Winde land-einwärts fegen.
Dadurch steigt das Wasser noch mehr als normal.

Besonders schlimm ist es, wenn Sturm das Wasser Richtung Küste treibt.
Wenn es dort zusätzlich in eine Meeres-Bucht oder eine Fluss-Mündung gelangt, steigt es dort noch höher an.
Wenn das Wasser mehr als anderthalb Meter höher als das mittlere Hoch-Wasser steigt, spricht man von einer Sturmflut.
Ab zwei-einhalb Meter spricht man von einer schweren Sturmflut.
Ist das Wasser noch einmal einen Meter höher, nennt man es eine sehr schwere Sturmflut.

Besonders schwere Sturmfluten entstehen, wenn der Sturm lange andauert.
Dann kann das Wasser bei Ebbe nur noch teilweise zurücklaufen.
Bei der nächsten Flut läuft es dann noch höher auf als bei der vorigen.



Der Text zu „Sturmflut“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.