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Weizen

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Version vom 16. September 2020, 17:59 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „Nahrung“ durch „Ernährung“)
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Weizenhalme in einem Weizenfeld

Weizen ist ein Getreide.
Weizen wächst auf Feldern, auf die häufig die Sonne scheint.
Man erkennt den Weizen an seinen grünen, dünnen Halmen.
Sie werden in etwa einen halben bis einen Meter hoch.
Am Ende dieser Halme findet man die so genannten Ähren.
Eine Ähre ist der obere Teil eines Halms, in dem sich die Körner befinden.
Das Wort „Weizen“ kommt von dem „weißen“, hellen Mehl, das daraus gemacht wird.

Weizen ist in vielen Ländern ein wichtiges Ernährungsmittel für Menschen:
Man stellt daraus Brot, Brötchen, Nudeln und auch Kekse her.
Außerdem ist Weizen ein Tierfutter in der Landwirtschaft.

Es gibt viele verschiedene Weizenarten, zum Beispiel Weichweizen, Dinkel, Emmer, Einkorn oder Hartweizen.

Hartweizen ist besonders gut geeignet, um Teigwaren wie Brot daraus zu machen.
Bevor aus Weizen ein Brot entsteht, muss man ihn zuerst in einer Mühle zu Weizenmehl mahlen.
Dann kommen Zutaten wie Wasser und Salz dazu.
Diesen Teig kann man dann backen.

Wann der Weizen blüht, hängt von der Zeit ab, in der er zuvor gesät wurde.
Es gibt Sommerweizen und Winterweizen.
Den Winterweizen säht man im Herbst.
Er blüht dann im Juni des nächsten Jahres.
Der Sommerweizen hingegen wird meistens im Februar oder März ausgesät und blüht schon Ende Juni.



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