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Eisen: Unterschied zwischen den Versionen

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Eisen ist ein silbrig glänzendes [[Metall]] und ein wichtiger [[Rohstoff]]. Wenn es nass wird, rostet es leicht und wird rotbraun. Deshalb findet man in der Natur nie reines Eisen. Es kommt als Erz vor, das heißt, mit anderen Stoffen vermischt. Um das Eisen dort heraus zu holen, muss man das Erz sehr heiß machen. Dann fließt das Eisen heraus, während die übrigen Stoffe verbrennen. Das macht man in einem Hochofen.  
 
Eisen ist ein silbrig glänzendes [[Metall]] und ein wichtiger [[Rohstoff]]. Wenn es nass wird, rostet es leicht und wird rotbraun. Deshalb findet man in der Natur nie reines Eisen. Es kommt als Erz vor, das heißt, mit anderen Stoffen vermischt. Um das Eisen dort heraus zu holen, muss man das Erz sehr heiß machen. Dann fließt das Eisen heraus, während die übrigen Stoffe verbrennen. Das macht man in einem Hochofen.  
  
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Der Mensch kann seit etwa 4000 Jahren Eisen gewinnen und bearbeiten. Stahl gibt es aber erst seit dem 19. [[Jahrhundert]]. Erst mit Stahl konnte man [[Eisenbahn]]en und große Fabriken bauen. Es war also wichtig für die Industrialisierung, die [[Zeit]], als man viele Fabriken zu bauen begann.  
 
Der Mensch kann seit etwa 4000 Jahren Eisen gewinnen und bearbeiten. Stahl gibt es aber erst seit dem 19. [[Jahrhundert]]. Erst mit Stahl konnte man [[Eisenbahn]]en und große Fabriken bauen. Es war also wichtig für die Industrialisierung, die [[Zeit]], als man viele Fabriken zu bauen begann.  
  
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File:IronInRocksMakeRiverRed.jpg|In diesen Felsen ist rostiges Eisen, daher die rote Farbe
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File:Casque orné 4ème siècle Musée Novi Sad Colisée Rome Italie.jpg|Helm aus Eisen, aus der Zeit der [[Römisches Reich|Römer]]
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Datei:Akashi-Kaikyo Bridge 075.jpg|Riesige [[Brücke]]n konnte man erst aus Stahl bauen, den man aus Eisen macht
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Version vom 1. Dezember 2015, 00:02 Uhr

Raseneisenerz liegt nah unter der Erde. In dieser oder ähnlicher Form haben Menschen das Eisen vor 4000 Jahren wohl zuerst entdeckt.

Eisen ist ein silbrig glänzendes Metall und ein wichtiger Rohstoff. Wenn es nass wird, rostet es leicht und wird rotbraun. Deshalb findet man in der Natur nie reines Eisen. Es kommt als Erz vor, das heißt, mit anderen Stoffen vermischt. Um das Eisen dort heraus zu holen, muss man das Erz sehr heiß machen. Dann fließt das Eisen heraus, während die übrigen Stoffe verbrennen. Das macht man in einem Hochofen.

Roheisen kann man heiß und flüssig machen und in verschiedene Formen gießen. Weil es aber immer noch verschiedene andere Stoffe enthält, kann es leicht brechen. Um es stabiler zu machen, muss man es schmieden oder in einem Stahlwerk zu Stahl verarbeiten. Aus Stahl stellt man Werkzeuge, Maschinen, Schiffe, Eisenbahnen, Brücken und vieles mehr her.

Der Mensch kann seit etwa 4000 Jahren Eisen gewinnen und bearbeiten. Stahl gibt es aber erst seit dem 19. Jahrhundert. Erst mit Stahl konnte man Eisenbahnen und große Fabriken bauen. Es war also wichtig für die Industrialisierung, die Zeit, als man viele Fabriken zu bauen begann.

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