Gänseblümchen

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Gänseblümchen wachsen auf vielen Wiesen.

Gänseblümchen sind sehr bekannte Blumen auf unseren Wiesen.
Sie sind klein.
In der Mitte sind sie gelb und außen weiß.
Sie haben viele verschiedene Namen:
Himmels-Blume, Tausend-Schön und Mai-Blume sind nur einige davon.

In der Schweiz nennt man sie „Margritli“.
Sie sind aber keine Margeriten.
Sie sind nämlich viel kleiner.

Gänseblümchen wachsen etwa so hoch wie die Hand eines Kindes.
Die Blätter liegen direkt auf dem Boden.
Sie bilden selbst schon fast die Form einer Blume.
Man nennt dies eine Rosette.

Blätter, Stiele und Wurzeln halten den Winter gut aus.
Sie schlagen im Frühling wieder aus.
Die Pflanze ist also winter-hart.

Zur Bestäubung braucht es Insekten wie Bienen, Hummeln, Fliegen und andere.
Dann wächst eine besondere Art von Samen.
Diese fallen nicht nur herunter.
Der Regen kann sie ziemlich weit weg schleudern.
Das macht auch der Wind.
Auch Regen-Würmer, Schafe und Rinder helfen bei der Verbreitung mit.
Sie fressen die winzigen Samen und können sie nicht verdauen.
Sie scheiden sie dann mit ihrem Kot wieder aus.
Das kann irgendwo sein.



Der Text zu „Gänseblümchen“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.