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Gletscher

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Version vom 23. Februar 2020, 20:26 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „Erde“ durch „Erde“)
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Der Aletsch-Gletscher in der Schweiz ist der größte Gletscher in Europa.

Ein Gletscher ist eine große Menge von Eis.
Dieses Eis hat sich aus Schnee gebildet.

In Europa gibt es Gletscher heute nur noch in den Alpen.
Während der letzten Eiszeit haben Gletscher aber teilweise halb Europa bedeckt.
Auch die flachen Gegenden waren von Eis bedeckt.

Gletscher bilden sich aus Schnee, der im Sommer liegen bleibt.
Die unteren Schichten werden vom darüber liegenden Schnee zusammengedrückt.
So verdichten sie sich zu Eis.
Dann bewegen sich die schweren Gletscher langsam talabwärts, meistens einige Meter pro Jahr.
Diesen Teil nennt man Gletscherzunge.
Dort fließt durch ein großes Loch ein Bach von Schmelzwasser heraus.
Dieses Loch nennt man Gletschertor.

Am meisten Gletscher gibt es am Nordpol und am Südpol.
Dort gibt es auch die größten Gletscher.
In diesen Gletschern ist über die Hälfte des Trink-Wassers der gesamten Erde gespeichert.

Allerdings ziehen sich die meisten Gletscher mittlerweile zurück.
Wenn die Temperaturen steigen, schmilzt im Sommer viel Eis weg.
Im Winter bildet sich aber nicht mehr so viel Eis.
Dadurch werden die Gletscher immer kleiner.

Heute gibt es den Klimawandel.
Das bedeutet, dass es auf der Welt immer wärmer wird.
Die Verkleinerung der Gletscher ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass das Klima sich wandelt.



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