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Pfau

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
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Ein Blauer Pfau zeigt seine schönen Federn.
Damit will er auch Feinde verjagen.

Pfauen sind Vögel.
Am bekanntesten ist bei uns der Blaue Pfau.

Pfauen haben viel mit Hühnern gemeinsam.
Das Männchen nennt man Hahn.
Das ist also genauso wie beim Huhn.
Der Pfau-Hahn hat einen längeren Schwanz.
Das ist die Schleppe.
Sie besteht aus über hundert großen [[Feder]]n.
Alle Federn haben am Ende ein "Auge".
Damit will der Pfau Feinde vertreiben und den Weibchen gefallen.
Die Weibchen sind die Hennen.
Sie haben nicht so bunte Federn.

Pfauen fressen alles, was Hühner auch fressen:
Körner, Kräuter, Würmer, aber auch kleine Schlangen.

Eine Pfauen-Henne legt vier bis sechs Eier aufs Mal.
Sie brütet die Eier etwa vier Wochen lang aus.
Die Hähne helfen da nicht mit.

Der kommt eigentlich aus Indien.
Schon vor vielen tausend Jahren brachten die Menschen Pfauen nach Europa.
Die Tiere durften auch durch Parks laufen.
Weit fliegen können sie nicht.
Deshalb konnten sie auch nicht wegfliegen.



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