Physik: Unterschied zwischen den Versionen

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(Womit beschäftigen sich Physiker?)
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Fast alles, was wir im Alltag erleben, hat mit Physik zu tun. Wenn etwas laut oder leise ist, sprechen Physiker von Akustik. Was wir sehen und wie Licht wirkt, das heißt Optik. Physiker interessieren sich dafür, wie Wärme entsteht und sich verbreitet. In der Mechanik geht es darum, wie Kräfte umgeleitet werden, zum Beispiel mit einem Hebel oder einer Seilwinde.
 
Fast alles, was wir im Alltag erleben, hat mit Physik zu tun. Wenn etwas laut oder leise ist, sprechen Physiker von Akustik. Was wir sehen und wie Licht wirkt, das heißt Optik. Physiker interessieren sich dafür, wie Wärme entsteht und sich verbreitet. In der Mechanik geht es darum, wie Kräfte umgeleitet werden, zum Beispiel mit einem Hebel oder einer Seilwinde.
  

Version vom 13. November 2016, 15:12 Uhr

Die Physik, sprich Füh-Sick, ist eine Wissenschaft. Wer sich mit Physik beschäftigt, ist ein Physiker oder ein Physikerin. Die Physik gehört zu den Naturwissenschaften.

In der Physik geht es um die Kräfte in der Natur und wie sie auf Stoffe wirken. Das passiert in Raum und Zeit. Physiker erforschen das Universum, aber auch das Allerkleinste: die Atome und die Dinge, aus denen Atome bestehen.

Womit beschäftigen sich Physiker?

Physiker messen gerne. Mit so einem Gerät kann man vieles über Elektrizität abmessen.

Fast alles, was wir im Alltag erleben, hat mit Physik zu tun. Wenn etwas laut oder leise ist, sprechen Physiker von Akustik. Was wir sehen und wie Licht wirkt, das heißt Optik. Physiker interessieren sich dafür, wie Wärme entsteht und sich verbreitet. In der Mechanik geht es darum, wie Kräfte umgeleitet werden, zum Beispiel mit einem Hebel oder einer Seilwinde.

Besonders interessant finden Physiker die vier grundlegenden Kräfte des Weltalls. Schon lange kannte man die Schwerkraft, die unter anderem dafür sorgt, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht wegschwirrt. Der Elektromagnetismus erklärt, wie Magneten funktionieren, aber auch die Elektrizität.

Erst seit den Jahren um 1900 erforscht man die schwache Wechselwirkung und die starke Wechselwirkung. Sie sorgen dafür, dass Atome und Moleküle zusammengehalten werden. Damit muss man sich gut auskennen, wenn man zum Beispiel die Atomkraft verstehen will.

Physiker müssen oft rechnen, denn sie wollen etwas genau wissen und nachmessen. Allerdings rechnen sie nicht unbedingt im Kopf: Sie stellen mathematische Formeln auf, in denen beschrieben wird, wie gerechnet werden soll. Das macht dann aber ein Computer.

Was macht die Physik anders als andere Naturwissenschaften?

In den meisten anderen Naturwissenschaften muss man sich ebenfalls gut mit Physik auskennen. Das gilt zum Beispiel für die Biologie. Der Körper von Menschen und anderen Lebewesen besteht aus Stoffen. Wer verstehen will, wie die Stoffe sich ändern und aufeinander wirken, der braucht Physik und Chemie. In der Biologie geht es aber normalerweise um Lebendiges, in der Physik nicht.

Die Chemie kümmert sich um die Stoffe, wenn sich die Moleküle ändern. Moleküle sind Verbindungen von Atomen. Bei einer chemischen Reaktion wird zum Beispiel aus Wasserstoff und Sauerstoff Wasser. Allerdings: Stoffe können sich auch ändern, wenn die Atome selbst sich ändern. Das ist dann wieder ein Fall für die Physik.