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Weimarer Republik

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Version vom 6. September 2023, 17:14 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge)
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Zur Zeit der Weimarer Republik gab es viele verwundete Soldaten aus dem Ersten Welt-Krieg.

Die Weimarer Republik ist ein Name für Deutschland von 1918 bis 1933.
Das war die Zeit nach dem Ersten Welt-Krieg.
Damals hatte Deutschland keinen Kaiser oder König mehr.

Deutschland war eine Republik.
Es gab also einen Reichs-Präsidenten.
Es gab auch ein Parlament.
Das waren viele Männer, die über Gesetze bestimmten.

Deutschland hieß damals weiterhin „Deutsches Reich“.
Man sagte auch „Deutsche Republik“.
Erst viel später sprach man von der „Weimarer Republik“.
Die Haupt-Stadt war weiterhin Berlin.

Die Weimarer Republik endete im Jahr 1933.
Damals wurde Adolf Hitler der neue Chef der Regierung.
Hitler schaffte die Freiheit ab.
Sehr viele Dinge wurden den Menschen befohlen.

Die Zeit des National-Sozialismus begann.
Dann kam der Zweite Welt-Krieg.



Mehr über „Weimarer Republik“ findest du auch im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Frag Finn.

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