Meeresspiegel

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Dieses Schild zeigt:
Der Gotthard-Pass in der Schweiz liegt auf 2091 Metern über dem Meeres-Spiegel.

Der Meeres-Spiegel ist die Ober-Fläche des Meeres.
Man stellt ihn sich dabei glatt vor wie einen Spiegel.

Den Meeresspiegel kann man zu jeder Zeit messen.
Bei Ebbe liegt er tief.
Bei Flut liegt er hoch.

Zwischendrin liegt die normale, mittlere Höhe.
Die ist am wichtigsten.
Von dort aus misst man nämlich, wie hoch über dem Meeresspiegel etwas liegt.
Das kann eine Stadt sein, ein See oder auch eine Berg-Spitze.
Diese Zahl ist auf vielen Land-Karten aufgedruckt.
So kann man die Höhen miteinander vergleichen.
Das finden zum Beispiel Wanderer oder Kletterer besonders wichtig.

Wegen dem Klima-Wandel hebt sich der Meeresspiegel auf der Erde.
Auf der Erde wird es nämlich immer wärmer.
Deshalb schmelzen die Gletscher.
Das Wasser füllt dann die Meere immer weiter an.
Viele Land-Streifen geraten dadurch unter den Meeresspiegel.
Sie liegen also dauernd unter Wasser.



Das Mini-Klexikon ist wie eine Wikipedia für Leseanfänger. Wir erklären alles in ganz einfacher Sprache. Mehr über „Meeresspiegel“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.