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Pronomen

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„Sie spielt Fußball“:
„Sie“ ist hier ein Pronomen für eine Frau.

Das Pronomen ist eine Wort-Art.
Man sagt dazu auch Fürwort oder Stell-Vertreter, weil es für ein Nomen stehen kann.
Anstatt „Alexander kommt“ kann man auch sagen „er kommt“.
Allerdings weiß man dann nicht, wer mit „er“ gemeint ist.
Außer, es ist von vorher schon klar.

Es gibt verschiedene Arten von Pronomen:
Am häufigsten braucht man die Personal-Pronomen, die persönlichen Fürwörter:
ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie.

Die Possessiv-Pronomen sind die besitz-anzeigenden Fürwörter:
mein, dein, sein, ihr, unser, euer, ihr.

Die Reflexiv-Pronomen sind die rück-bezüglichen Fürwörter:
mich, dich, sich, uns, euer, sich.
Es gibt noch einige Gruppen mehr.

Die Pronomen stehen in der Einzahl: ich, du er, sie, es.
Oder aber in der Mehrzahl: wir, ihr, sie.
Das Pronomen „sie“ hat also zwei Bedeutungen:
Damit kann eine Frau gemeint sein oder viele Menschen.

Pronomen stehen in bestimmten Fall-Formen:
Im Wer-Fall oder Nominativ sagt man: „Er“ arbeitet oder „sie“ arbeitet.
Im Wes-Fall oder Genitiv heißt es: „seine“ Jacke oder „ihre“ Jacke.
Im Wem-Fall oder Dativ sagt man: Ich helfe „dem“ Vater oder „der“ Mutter.
Im Wen-Fall oder Akkusativ heißt es: Ich rufe „den“ Hausmeister oder „die“ Hausmeisterin.



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