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Geld: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Euro-Banknoten.jpg|mini|Insgesamt gibt es sieben verschiedene [[Euro]]-Geldscheine mit einem Wert von 5 bis 500 Euro.]]
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Unter Geld versteht man vor allem Bargeld: [[Münze]]n und Geldscheine. Zum Geld gehört aber auch das Geld auf einem Konto bei der [[Bank]]. Mit Geld können wir viele Dinge kaufen, die wir zum Leben brauchen. Wenn wir in den Supermarkt gehen, tauschen wir unser Geld gegen Waren wie [[Brot]] ein, wir bezahlen mit Geld. Deshalb nennt man das Geld auch Zahlungsmittel.


Als die Menschen noch kein Geld kannten, haben sie Dinge getauscht. Später kam man auf die Idee, eine bestimmten Menge kostbares [[Metall]] zu nehmen und daraus eine Münze herzustellen. Das war handlicher als andere Tauschwaren.
Bei Geld denken wir meistens an Bar-Geld.
<br/>Das sind Münzen und Geld-Scheine.
<br/>Geld kann aber auch auf einem Konto bei der Bank liegen.
<br/>Mit Geld können wir viele Dinge kaufen, die wir zum Leben brauchen.


Lange [[Zeit]] waren nur Münzen das richtige Geld. Sie bestanden aus einem seltenen und wertvollen Metall, wie [[Silber]] oder [[Gold]]. Wer eine Silbermünze besaß, der konnte sicher sein: Die Münze ist mindestens so viel wert, wie Silber gerade wert ist. Vor etwa 1000 [[Jahr]]en gab es in [[China]] das erste Papiergeld. Es sollte eigentlich nur eingesetzt werden, wenn die Münzen knapp wurden.
Vor dem Geld haben die [[Mensch]]en Dinge getauscht.
<br/>Das ist schon ein paar hundert [[Jahr]]e her.
<br/>Später kam man auf diese Idee:
<br/>Man nahm eine bestimmten Menge kostbares [[Metall]].
<br/>Daraus machte man eine Scheibe mit einem Bild drauf.
<br/>Das Bild zeigt oft einen [[König]].
<br/>Das war handlicher als andere Tausch-Waren.
<br/>Zudem konnte man mit Geld alles kaufen, nicht nur das, was der andere tauschen wollte.


Heute sind die Banknoten, also die Geldscheine aus [[Papier]], meistens viel mehr wert als die Geldmünzen. [[Euro]]-Münzen gibt es mit einem Wert von einem Cent bis zwei Euro, Banknoten von 5 Euro bis 500 Euro.
Lange [[Zeit]] waren nur Münzen das richtige Geld.
<br/>Sie bestanden aus einem seltenen und wertvollen Metall wie [[Gold]], [[Silber]] oder [[Kupfer]].
<br/>Wer zum Beispiel eine Silber-Münze besaß, der konnte sicher sein:
<br/>Die Münze ist sicher so viel wert, wie Silber gerade wert ist.
<br/>Vor etwa tausend [[Jahr]]en gab es in [[China]] das erste Papier-Geld.


== Wie kann man ohne Bargeld bezahlen? ==
Banknoten nennt man auch Geld-Scheine.
Um ohne Bargeld bezahlen zu können, braucht man ein Konto bei einer [[Bank]]. Dann kann man darauf Geld einzahlen. Das heißt, man bringt Bargeld zur Bank und gibt es dort ab. Die Bank behält das Geld und vermerkt das in ihrem [[Computer]]. Man sagt: „Das Geld wird deinem Konto gutgeschrieben.“ Um ein Konto zu haben muss man natürlich alt genug sein.
<br/>Sie sind zwar nur aus [[Papier]], meistens viel mehr wert als die Geldmünzen.
<br/>[[Euro]]-Münzen gibt es mit einem Wert von einem Cent bis zwei Euro, Banknoten von 5 Euro bis 500 Euro.
<br/>In der [[Schweiz]] hat man dafür Franken und Rappen.


Wenn man dann etwas in einem Geschäft kaufen möchte, kann man mit seiner Bankkarte bezahlen. Ein elektronisches Gerät verbindet sich dann mit dem Bankcomputer. Dort kann dann der gespeicherte Betrag auf dem Konto geändert werden. Das Geld wird dann dem Konto des Geschäftes gutgeschrieben.
Auch [[Aktie]]n sind eine Art Geld.
<br/>Man beteiligt sich damit an einem [[Unternehmen]].


So wechselt das Geld nur über die Buchung im Computer ihren Besitzer. Das passiert so oder so ähnlich ständig auf der ganzen Welt. Man kann mit seiner Bankkarte auch an einem [[Automat|Geldautomaten]] wieder Bargeld bekommen. Es wird dann wieder vom Kontostand auf dem Bankcomputer abgezogen.
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File:Echtes Geld (10564652194).jpg|So sah das Geld in Deutschland früher aus: die D-Mark.
File:EC-Karte der Dortmunder Volksbank gültig bis 1993.png|Die EC-Karte der Dortmunder Volksbank. Damit behält man den Überblick über sein Geld auf der Bank.
File:Kontoauszug.svg|Auf dem Kontoauszug kann man sehen, welche Geldsummen vom Kontostand abgezogen oder dazugezählt wurden.
File:DENAR1.jpg|Silbermünze aus dem [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Früher waren die Münzen noch wirklich wertvoll. Das Material einer 1-Euro-Münze (Messing und Nickel) ist tatsächlich nur 10 Cent wert.
File:Geldscheine geschreddert und zu Block verpresst P5130163.jpg|Wenn Geldscheine sehr kaputt sind, werden sie klein gehackt und dafür neue gedruckt. Hier sieht man einen gepressten Klotz aus solchen Schnipseln. Es waren mal 50.000 Euro.
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[[Kategorie:Berufe und Wirtschaft]]
[[Kategorie:Politik und Gesellschaft]]

Aktuelle Version vom 4. Juni 2023, 21:32 Uhr

Es gibt sieben verschiedene Euro-Geldscheine mit einem Wert von 5 bis 500 Euro.

Bei Geld denken wir meistens an Bar-Geld.
Das sind Münzen und Geld-Scheine.
Geld kann aber auch auf einem Konto bei der Bank liegen.
Mit Geld können wir viele Dinge kaufen, die wir zum Leben brauchen.

Vor dem Geld haben die Menschen Dinge getauscht.
Das ist schon ein paar hundert Jahre her.
Später kam man auf diese Idee:
Man nahm eine bestimmten Menge kostbares Metall.
Daraus machte man eine Scheibe mit einem Bild drauf.
Das Bild zeigt oft einen König.
Das war handlicher als andere Tausch-Waren.
Zudem konnte man mit Geld alles kaufen, nicht nur das, was der andere tauschen wollte.

Lange Zeit waren nur Münzen das richtige Geld.
Sie bestanden aus einem seltenen und wertvollen Metall wie Gold, Silber oder Kupfer.
Wer zum Beispiel eine Silber-Münze besaß, der konnte sicher sein:
Die Münze ist sicher so viel wert, wie Silber gerade wert ist.
Vor etwa tausend Jahren gab es in China das erste Papier-Geld.

Banknoten nennt man auch Geld-Scheine.
Sie sind zwar nur aus Papier, meistens viel mehr wert als die Geldmünzen.
Euro-Münzen gibt es mit einem Wert von einem Cent bis zwei Euro, Banknoten von 5 Euro bis 500 Euro.
In der Schweiz hat man dafür Franken und Rappen.

Auch Aktien sind eine Art Geld.
Man beteiligt sich damit an einem Unternehmen.



Mehr über „Geld“ findest du auch im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Frag Finn.

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