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E-Mail: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 27. Februar 2021, 11:37 Uhr

Dieses Bild zeigt ein E-Mail-Programm.
Mit dem Programm kann man E-Mails schreiben und empfangen.

Eine E-Mail ist ein elektronischer Brief.
Man schreibt ihn mit einem Computer, Tablet oder mit einem Handy.
Dort kann man ihn auch lesen.
Man braucht dazu einen Zugang zum Internet.

Man schreibt den Brief an eine Adresse.
Diese Adressen kann man speichern.
Auch die E-Mails kann man speichern.

Zuerst einmal braucht es eine Adresse wie bei jedem Brief.
Eine E-Mail-Adresse kann z.B. so aussehen: helga@example.com.
Eine E-Mail-Adresse hat zwei Teile.
Der erste Teil gehört zum einzelnen Benutzer.
Der zweite Teil gehört zum Server.
Der Server ist ein starker Computer.
Dort kommen die E-Mails an und werden von dort abgeholt.
Dazwischen steht das @-Zeichen.
Viele nennen es das „Ätt-Zeichen".
Das ist Englisch und bedeutet „bei“.

Wer eine E-Mail verschicken will, gibt die E-Mail-Adresse in das Feld ein, das dafür gedacht ist.
Dann schreibt er seinen Brief.
Beim Abschicken sendet der Computer die E-Mail an den richtigen Server.
Von dort holt der Empfänger seine E-Mails ab.
Der Absender und der Empfänger der E-Mail merken wenig von dem, was die Computer automatisch machen.

E-Mails wurden seit 30 Jahren immer beliebter.
Sie kommen nämlich sehr schnell an.
Es dauert höchstens einige Sekunden.
Auf der ganzen Welt werden jede Sekunde über drei Millionen E-Mails verschickt.
Die meisten davon sind privat.
Als Erfinder gilt der amerikanische Forscher Ray Tomlinson.

Es gibt viel Werbung als E-Mail.
Das nennt man Spam.
Das wird sie „spämm“ ausgesprochen.
Solche E-Mails versprechen einem meist große Geld-Gewinne.
Andere versprechen die Möglichkeit, etwas günstig kaufen zu können.
Wer auf Spam antwortet, zeigt damit, dass er die E-Mail gelesen hat.
Wahrscheinlich bekommt man dann noch mehr Spam.
Viele E-Mail-Programme sortieren verdächtige E-Mails deshalb automatisch aus.



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