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Griechische Götter

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Diese Statue stellt Poseidon dar.

Die Alten Griechen glaubten an mehrere Götter.
Ein Gott hatte mehrere Aufgaben.
Wer etwas brauchte, betete zu diesem Gott oder besuchte einen Tempel.

Der wichtigste Gott hieß Zeus.
Er war der „Götter-Vater“.
Er hatte fünf Brüder und Schwestern.
Einer davon war Poseidon, der Gott des Meeres.
Außerdem hatte Zeus mehrere Kinder.
Eine Tochter war Aphrodite, die Göttin der Liebe.

Manche Götter hatten mit Menschen Kinder.
Solche Kinder waren Halb-Götter.
Man glaubte, dass die zwölf wichtigsten Götter auf dem höchsten Berg Griechenlands wohnen würden.
Das war der Olymp.

Im Altertum hatte jedes Volk seine eigenen Götter.
Man sah aber, dass Götter von anderen Völkern den eigenen ähnlich waren.
Unter den römischen Göttern hatte Zeus den Namen Jupiter.
Und Aphrodite hieß Venus.



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