Mesopotamien

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Ein Tempel aus dem alten Mesopotamien

Mesopotamien ist eine Gegend im Westen von Asien.
Der Name kommt aus dem Griechischen und heißt etwa „zwischen den Flüssen“.
Auf Deutsch sagt man auch „Zwei-Strom-Land“.
Gemeint sind die Flüsse Euphrat und Tigris.

Bekannt ist die Gegend, weil dort im Altertum wichtige Hoch-Kulturen entstanden waren.
Schon in der Stein-Zeit betrieben die Menschen in Mesopotamien Land-Wirtschaft.
Es ist eine der ersten Gegenden, in der man Felder bestellte.
Das war vor zwölf tausend Jahren.

Die Gegend liegt heute in den Staaten Syrien, Irak, Iran und Türkei.
Es gibt dort viel Wüste und Gebirge.
An den Flüssen ist das Land fruchtbar.
Die Bauern können dort Felder anlegen.

Wichtige Städte waren früher Uruk, Nippur, Babylon, Ninive, Assur und andere.
Die ältesten wichtigen Völker waren die Sumerer und die Akkadier.
Später gab es zwei-mal ein Reich der Babylonier und dazwischen das Reich der Assyrer.
Jedes dieser Reiche gab es während mehreren hundert Jahren.



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