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Nonne

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Eine Nonne verkauft Bücher und Kekse.
Mit dem Geld will ihr Kloster armen Leuten helfen.

Nonnen leben zusammen mit anderen Frauen in einem Kloster.
Es gibt sie in der katholischen und in der orthodoxen Kirche.

Alle Nonnen in einem Kloster tragen die selbe Kleidung.
Sie ist nie bunt.
Sie ist meist grau, schwarz oder dunkel-blau.
Auf dem Kopf trägt sie ein besonderes Tuch.
Das ist der Schleier.

Ihre Chefin ist die Äbtin oder die Äbtissin.
Alle Nonnen versprechen, der Äbtissin zu gehorchen.

Nonnen versprechen auch, arm zu sein.
Einer Nonne gehört nichts.
Alles gehört allen gemeinsam.

Das dritte Versprechen betrifft die Ehe.
Nonnen dürfen nicht heiraten.
Sie dürfen auch nicht mit einem Mann zusammen sein.
Sie leben mit den anderen Nonnen.
Das sind ihre Schwestern.

Nonnen beten viel gemeinsam, auch mehr-mals am Tag.
Dies geschieht immer zur selben Stunde am Tag.

Nonnen arbeiten auch viel:
Früher pflegten viele Nonnen kranke Menschen.
Sie gaben ihnen zum Beispiel Tee aus Kräutern.
Welche Kräuter man brauchte, lernten sie von den älteren Schwestern.
Sie pflegten auch verletzte Menschen.
Solche gab es oft im Krieg.
Sie verbanden ihnen die Wunden.
Sie wussten auch, was mit gebrochenen Knochen zu tun war.

Heute hat man dafür Kranken-Schwestern.
Nonnen arbeiten meistens nur noch in ihrem Kloster.



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