Sturm

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Hier sieht man einen Wirbel-Sturm von oben.

Ein Sturm ist ein besonders starker Wind.
Fach-Leute unterscheiden die Stürme nach ihrer Geschwindigkeit.
Ab einer Wind-Geschwindigkeit von rund 75 Stunden-Kilometer gilt ein Wind als Sturm.
Hat er eine Windgeschwindigkeit von 118 Stundenkilometer ist er ein Orkan.

Stürme treten häufig über dem Meer auf.
Dort gibt es keine Berge und alles ist flach.

Ein Wirbel-Sturm ist ein Wind, bei dem Luft schnell rund-herum kreist.
In der Mitte eines Wirbelsturms befindet sich das „Auge“.
Dort ist es fast wind-still.

Ein Hurrikan ist ein tropischer Wirbelsturm im Nord-Atlantik oder dem Nordost-Pazifik.
In Ost-Asien nennt man die tropischen Wirbelstürme „Taifun“.
Im Indischen Ozean heißen sie „Zyklon“.
Ein Orkan ist ein starker Sturm in Mittel-Europa.

Luft-Wirbel, die über dem Land entstehen, heißen Tornados.
Im Deutschen nennt man sie auch Wind-Hose.
Über dem Wasser nennt man sie Wasser-Hose.
Ein Blizzard ist ein heftiger Schnee-Sturm in Nord-Amerika.



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