Sturmflut: Unterschied zwischen den Versionen

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<br/>Ab zwei-einhalb Meter spricht man von einer schweren Sturmflut.
 
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<br/>Ist das Wasser noch einmal einen Meter höher, nennt man es eine sehr schwere Sturmflut.
 
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Besonders schwere Sturmfluten entstehen, wenn der [[Gewitter|Sturm]] lange andauert.
 
Besonders schwere Sturmfluten entstehen, wenn der [[Gewitter|Sturm]] lange andauert.
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Aktuelle Version vom 19. November 2021, 02:06 Uhr

So hohe Wellen gab es beim Orkan „Tilo“ an der Nord-See.

Eine Sturm-Flut ist ein besonders hohes Hoch-Wasser.
Es entsteht, wenn während der normalen Flut zusätzliche Winde land-einwärts fegen.
Dadurch steigt das Wasser noch mehr als normal.

Besonders schlimm ist es, wenn Sturm das Wasser Richtung Küste treibt.
Wenn es dort zusätzlich in eine Meeres-Bucht oder eine Fluss-Mündung gelangt, steigt es dort noch höher an.
Wenn das Wasser mehr als andert-halb Meter höher als das mittlere Hoch-Wasser steigt, spricht man von einer Sturmflut.
Ab zwei-einhalb Meter spricht man von einer schweren Sturmflut.
Ist das Wasser noch einmal einen Meter höher, nennt man es eine sehr schwere Sturmflut.

Besonders schwere Sturmfluten entstehen, wenn der Sturm lange andauert.
Dann kann das Wasser bei Ebbe nur noch teil-weise zurücklaufen.
Bei der nächsten Flut läuft es dann noch höher auf als bei der vorigen.



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