Louvre

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Wechseln zu: Navigation, Suche
So sieht der Louvre in Paris aus.
Die Pyramide aus Glas ist modern.

Der Louvre ist ein Museum in Frankreich.
Man sagt ungefähr „Luuwr“.
Es steht mitten in der Haupt-Stadt Paris.
Kein Museum in der Welt wird so oft besucht wie der Louvre:
Etwa acht Millionen Menschen besuchen ihn jedes Jahr.

Im Louvre sieht man Kunst-Werke und andere Gegen-stände aus der Geschichte:
Die ältesten Dinge stammen bereits aus der Stein-Zeit.
Das berühmteste Gemälde im Museum ist die Mona Lisa.

Alle Stock-Werke des Museums sind zusammen so groß wie acht Fußball-Felder.
Im Louvre arbeiten etwa ein tausend und acht hundert Menschen.

Im Mittel-Alter gab es an dieser Stelle eine Burg.
Damit verteidigten die französischen Könige die Stadt Paris.
Als die Stadt wuchs, befand der Louvre sich nicht mehr am Rand, sondern mitten drin.
Ab dann wohnten die Könige im Louvre.

Nach dem Mittelalter, in der Renaissance, wurden Teile des Louvre neu gebaut.
Dieses Gebäude steht heute noch und ist einer der Flügel des heutigen Louvre.
Ein anderer Flügel wurde etwas später gebaut, ab dem Jahr 1564.
Die Teile des Gebäudes bilden heute eine Art Hof.
Später beschossen die Könige, im Schloss von Versailles zu wohnen.
So wurde der Louvre zu einem Museum.



Das Mini-Klexikon ist wie eine Wikipedia für Leseanfänger. Wir erklären alles in ganz einfacher Sprache. Mehr über „Louvre“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.