Römische Götter

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Jupiter war der wichtigste römische Gott.

Die Römer glaubten an viele verschiedene Götter.
Der oberste römische Gott war Jupiter.
Er war der Herrscher des Himmels und auch der Donner-Gott.

Zu Beginn glaubten die Römer an Götter aus der Natur.
Sie beteten Quellen an oder verehrten Blitze.
Später machten sie auch Götter der Griechen zu ihren Göttern.
Der römische Gott Jupiter hieß bei den Griechen Zeus.

Wer von Rom erobert wurde, durfte seine eigenen Götter behalten.
Dazu musste man aber auch die römischen Götter an-erkennen.
So gab es immer mehr Götter.

Außer den großen Göttern hatten die Römer noch viele weitere.
Für die großen Götter wurden Tempel gebaut.
In ihren Häusern hatten die Menschen kleine Altäre für ihre Götter.
Es gab zum Beispiel Haus-Geister.
Die sollten ein Haus und seine Familie beschützten.
Wenn die Familie zu Tisch kam, warf sie zuerst ein wenig Essen ins Herd-Feuer.
Das Essen verbrannte dort.
Das war ein Opfer an die Haus-Geister.



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