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Romantik

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Bilder aus der Romantik sind oft dunkel, verträumt, nach-denklich oder rätsel-haft.

Die Romantik ist eine Epoche der Kunst und der Musik.
Gemälde oder Bücher von damals nennt man „romantisch“.
Dieses Wort verwendet man außerdem, wenn man verliebt ist:
Eine „romantische Musik“ ist ein Musik-Stück, das zu diesem Gefühl passt.

Die Romantik in der Kunst begann in den Jahren vor 1800 und endete etwa fünfzig Jahre später.
„Romantisch“ hieß so viel wie „in der Art eines Romans“.
Ein Roman ist eine Geschichte in einem Buch, die sich jemand ausgedacht hat.
Die Künstler erlebten damals, wie sich die Welt und das Leben veränderte, zum Beispiel durch neue Erfindungen.
Viel lieber aber schauten sie in die Vergangenheit oder zogen sich zurück in die Natur.
Dort waren sie am liebsten allein oder mit Freunden.

Romantischen Künstlern waren Gefühle und Stimmungen wichtiger als die Vernunft.
Sie mochten das Mittel-Alter und schrieben zum Beispiel Grusel-Geschichten.
Die Brüder Grimm sammelten Märchen.
Allerdings waren sie keine Künstler, sondern machten das für die Wissenschaft.

Auch in der Musik schrieb man gern über die Vergangenheit:
Richard Wagner schrieb Opern über Ritter und germanische Götter.
Frédéric Chopin ist bekannt für seine gefühl-vollen Stücke für das Klavier.



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