25 Jahre Wikipedia – aber wir sind die Nr. 1 für Kinder
Meteorologie
Die Meteorologie ist eine Wissenschaft.
Sie beschäftigt sich damit, was in der Atmosphäre geschieht.
Die Atmosphäre ist die Luft-Hülle über unserer Erde.
Mit ihrem Wissen und den Messungen erstellen Meteorologen zum Beispiel einen Wetter-Bericht.
In den Zeitungen und im Fernsehen nennt man ihn oft einfach „Meteo“.
Die Daten für den Wetterbericht stammen von Wetter-Stationen.
Die befinden sich an Land oder auf einem Schiff.
Es gibt auch welche an einem Ballone oder Satelliten im Welt-Raum.
Auf einer Wetter-Station misst man, wie feucht die Luft ist, wie viel es regnet, wie stark der Wind geht und andere Dinge.
Diese Wetter-Daten werden dann beim Wetter-Dienst gesammelt.
Die Meteorologen speisen die Daten in große Computer mit besonderen Programmen ein.
Schlaue Fach-Leute machen daraus einen Wetter-Bericht.
Ein Meteorologe muss sich also gut in der Physik und der Chemie auskennen.
Meteorologen warnen auch vor Wetter-Katastrophen.
Das kann ein Sturm sein oder eine Sturm-Flut oder ein Hoch-Wasser.
Die Meteorologie befasst sich aber auch mit der Klimatologie.
Das Klima ist das Wetter über einen langen Zeit-Raum.
Klimatologen befassen sich zum Beispiel mit den Ursachen und Folgen des Klima-Wandels.
Mehr über „Meteorologie“ findest du auch im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Frag Finn.
Das Mini-Klexikon ist wie eine Wikipedia für Kinder in besonders leichter Sprache. Es ist vor allem ein Lexikon für Lese-Anfänger und für Kinder, die Deutsch als Zweit-Sprache oder Fremd-Sprache lernen. Wir erklären hier also alles besonders einfach.
