Ramadan

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Im Innern einer Moschee:
Im Ramadan darf man nur essen, wenn es draußen dunkel ist.

Der Ramadan ist ein besonderer Monat für die Muslime.
In diesem Monat fasten die Menschen:
Von Sonnen-Aufgang bis zum Sonnen-Untergang dürfen sie nicht essen oder trinken.
Sie müssen also fasten.

Der Fasten-Monat gilt nur für gesunde Erwachsene.
Ältere Menschen, Kranke, schwangere Frauen und Kinder vor der Pubertät müssen nicht fasten.
Viele tun es aber trotzdem.

Das Fasten im Ramadan ist sehr wichtig.
Wenn jemand an den Islam glaubt, gibt es fünf Aufgaben, an die er sich halten muss.
Das Fasten ist eine von diesen.
Es dauert dreißig Tage lang.

Es ist nicht einfach zu sagen, wann genau der Ramadan ist.
Der islamische Kalender richtet sich nach dem Mond.
Etwa einmal im Monat sieht man den Mond nicht, weil die Sonne ihn von hinten beleuchtet.
Wenn man dann den Mond nach einem bestimmten Monat als feine Sichel erkennt, beginnt der Ramadan.

Am Ende des Monats gibt das große Fest des Fasten-Brechens.
Man nennt es das Zucker-Fest.



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