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Orang-Utans

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Orang-Utans gehören zu den Menschenaffen.
Man erkennt sie gut an ihrem rot-braunen Fell.

Orang-Utans sind Menschenaffen.
Sie gehören zu den Säugetieren.
Sie sind auch die nächsten Verwandten der Menschen.
In der Natur leben sie nur noch auf zwei großen Inseln in Asien: auf Sumatra und Borneo.

Ihre Arme sind länger als die Beine.
Sie können besser auf Bäume klettern als Gorillas und Schimpansen.
Auf dem Boden ist es für sie zu gefährlich wegen der Tiger.
Das Fell der Orang-Utans ist dunkelrot bis rot-braun.
Sie haben lange Haare.

Orang-Utans suchen ihre Nahrung immer auf Bäumen.
Über die Hälfte ihrer Nahrung sind Früchte.
Sie fressen auch Nüsse, Blätter, Blüten und Samen.
Sie fressen aber auch Insekten, Vogel-Eier und viele kleine Tiere.

Orang-Utans sind am Tag wach und schlafen in der Nacht.
Für jede Nacht bauen sie sich auf einem Baum ein neues Nest aus Blättern.
Nur selten schlafen sie zweimal hintereinander im selben Nest.

Orang-Utans leben meist für sich allein.
Nur die Mutter bleibt mit ihrem Baby zusammen.
Das Baby trinkt Milch bei seiner Mutter.
Das dauert drei bis vier Jahre lang.

Am Anfang klammert sich das Jungtier am Bauch seiner Mutter fest.
Später reitet es auf ihrem Rücken.
Dann lernt es, selber ein Nest zu bauen.

Es gibt immer weniger Orang-Utans.
Die Menschen sägen immer mehr Bäume im Urwald um.
So gibt es immer weniger Orte für die Schimpansen.



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