Robinson Crusoe

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Robinson Crusoe rettet Freitag und macht ihn dann zu seinem Diener.

Robinson Crusoe ist die wichtigste Person in einem Buch von Daniel Defoe.
Das Buch ist ein Roman.
Robinson erzählt die Geschichte im Buch selbst:
Als junger Mann verlässt er sein Zuhause, ohne seinen Vater zu fragen.
Er arbeitet dann auf einem Schiff als Matrose.
Nach einem Schiffs-Unglück kann er sich als einziger auf eine Insel retten.

Am nächsten Tag baut er sich ein Floß und fährt mehrmals zum großen Schiff.
Er holt sich dort möglichst viele Dinge, die er für sein Leben auf der Insel brauchen kann.

Auf der Insel macht er sich aus einer Höhle eine kleine Festung.
Er baut Getreide an, jagt Tiere und fängt wilde Ziegen ein.
Die hält er sich als Haus-Tiere, trinkt ihre Milch und isst ihr Fleisch.
Aus den Fellen näht er sich Kleidung].

Eines Tages entdeckt er Fußspuren im Sand.
Wenig später beobachtet er eine Gruppe von „wilden Männern“, die einen anderen Mann töten wollen.
Robinson rettet ihn und nennt ihn „Freitag“, weil eben gerade Freitag war.
Er macht Freitag zu einer Art Diener und bringt ihm seine Sprache bei.

Robinson verbringt in der Geschichte rund 28 Jahre auf der Insel.
Erst dann legt endlich ein Schiff an.
Es bringt ihn zurück in sein Heimat-Land England.
Dort heiratet er und hat Kind.

Das Buch wurde so oft verkauft, dass man gleich noch mehr davon drucken musste.
Heute gibt es auch viele Filme davon.



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